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Rezension Sandy Mercier – Die Todesküsserin

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Autor: Sandy Mercier

Titel: Die Todesküsserin

Seiten: 356

Erscheinungsdatum:  November 2018

Verlag: Books On Demond

Genre: Kriminalroman

Klappentext: Wie du mir, so ich dir. Ein Mann wird tot aufgefunden. Er wurde brutal gefoltert, und auf seiner Stirn prangt der rote Lippenstiftabdruck eines Kusses. Kommissarin Tanja Müller soll sich dem Fall der Todesküsserin annehmen, der sie schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt. Denn ins Visier der Medien gerät ausgerechnet ihre beste Freundin, und weitere Morde folgen. Hat die psychisch kranke Emma tatsächlich etwas mit den grausamen Taten zu tun? Plötzlich steht Tanja vor einer tödlichen Entscheidung.

Meinung: Ich finde den Schreibstil toll und in die Protagonistin Tanja konnte ich mich gut rein versetzen.

Tanja arbeitet als Polizistin und hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Der ihr wiederum nicht gut tut. Sie erfährt das seine Frau mit der er angeblich nichts mehr hat, schwanger ist. Ausserdem hat er auch mit anderen Frauen Geschlechtsverkehr.

Emma die beste Freundin von Tanja geht zu einer Therapeutin um ihre Vergangenheit zu verarbeiten um besser damit umgehen zu können. Die Therapeutin rät ihr zu einem Treffen mit ihrem Vater, wozu es aber nicht kommt,da er tot auf gefunden wird. Es folgen mehrere Frau die zu dieser Therapeutin gehen da alle ein und das selbe Schicksal teilen.

Dieses Buch beinhaltet Liebe, Wut, Enttäuschung, Hinterhalt und Hass…

Hätte nie gedacht, dass das Ende ganz anders kommt als wie man vielleicht mitten im Buch denkt.

 

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Rezension Sarah Kuttner – mängelexemplar

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Autor: Sarah Kuttner

Titel: mängelexemplar

Seiten: 263

Erscheinungsdatum: Oktober 2010

Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag

Genre: Roman

Klappentext: >>Die Psyche ist so viel komplizierter als eine schöne glatte Fraktur des Schädels. <<

KKaro lebt schnell und flexibel. Sie ist das Musterexemplar unserer Zeit: intelligent, selbstironisch und liebenswert. Als sie ihren Job verliert, ein paar falsche Freunde aussortiert und mutig ihre feige Beziehung beendet, verliert sie auf einmal den Boden unter den Füßen. Plötzlich ist die Angst da.

Meinung: Ich fand das Buch sehr interessant und aufregend. Hätte nie gedacht, dass eine Frau so viel denken kann. Karo kann es auf jedenfall und deswegen kracht es ganz schön. Wie im Klappentext beschrieben, verliert sie einiges was ihr mega nah geht. Ihre Mutter unterstützt sie und nimmt sie bei sich auf. Sie beginnt eine Therapie die ihr hilft mit der Angst umzugehen und nimmt Tabletten. Nun will ich aber nicht zu viel verraten, liest es doch einfach selbst. Mir hat das Buch gefallen.

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Rezension P. C. CAST – Geküsst

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Autor: P. C. CAST

Titel: Geküsst

Seiten: 126

Erscheinungsdatum: 2012

Verlag: Heyneverlag

Klappentext: Als die schöne Lehrerin Summer nach Mysteria zurückkehrt, hat sie nur ein Ziel: Sie möchte endlich Ken erobern, in den sie schon seit Schulzeiten verliebt ist. Doch auf einer Klassenfahrt begegnet sie dem attraktiven Vampir Colin und plötzlich ist alles anders – denn mit Colin erlebt Summer zum ersten Mal, was wahre Leidenschaft bedeutet.

Meinung: Das Buch hat zwar nicht so viele Seiten, aber es ist eine schöne kurze Liebesgeschichte. Der Schreibstil von P. C. CAST ist sehr flüssig und man kann sich schnell rein versetzen.

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Rezension Joe Ahlf – Büße deine Schuld

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Autor: Joe Ahlf

Titel: Büße deine Schuld

Seiten: 320

Erscheinungsdatum: 2018

Genre: Thriller

Verlag: Books on Demand

Klapentext: Bist Du Jäger oder Beute

Henry galt während seiner aktiven Dienstzeit als einer der besten Ermittler des Landes. Trotzdem hat er ein ungutes Gefühl, als ihn die ehemaligen Kollegen um Hilfe bitten.

Das Opfer in ihrem aktuellen Fall wurde auf bestialische Weise ermordet und der einzige Hinweis ist ein Brief. Vom Täter verfasst und an Henry gerichtet. Es ist die Aufforderung zu einem Spiel – persönlich, schonungslos und abgrundtief böse…

Meinung: Das Cover ist ein Hingucker. Der Schreibstil von Joe ist schön und die Geschichte um Henry van Mark total beeindruckend. Die Kapitel sind recht kurz, so finde ich es persönlich besser als wenn man entlos lange Kapitel hat. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so kann man sich als Leser oftmals gut und schnell rein versetzen. Es ist sehr spannend, aufregend zugleich so das man ungerne aufhören möchte zu lesen. Hätte nie gedacht, dass das Ende so wird, wie es ist… Ich fand das Buch wirklich spannend.

 

 

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Rezension Meg Haston – alles so leicht

 

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Autor: Meg Haston

Titel: alles so leicht

Seiten: 320

Erscheinungsdatum: 28 Juni 2018

Verlag: Carlsen

Klappentext: „Ich will, dass du sauer wirst, wenn du sauer werden sollst, und traurig, wenn du traurig werden musst. Ich will, dass du gesund wirst, Stevie.“

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

Ehrlich bis zur Schmerzgrenze, mitfühlend und trotz allem voller Hoffnung.

Meinung: Ich bin total begeistert von dem Buch, den Schreibstil und die erfundenen Charaktere. Alles war so mitfühlend. Hatte bis jetzt noch kein Buch gelesen wo es um Esstörung ging. Die Geschichte um Stevie hat mich total gefesselt. Auch wie es in einem Therapiezentrum abläuft, ist mal interessant zu wissen. Anna, die Therapeutin mochte ich zuerst nicht, später aber schon, da sie selbst ne Vergangenheit hat. Ashley, eines der Mädchen war mir selbst am sympathischsten. Die hätte auch meine Freundin werden können. Das Buch ist lesenswert. Meg Haston hat eine wirklich schöne Geschichte verfasst.