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Rezension Jasmin Franke – Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen

Autorin: Jasmin Franke

Titel: Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen: Finanzen in den Griff bekommen, Vermögen aufbauen, Freiheit erreichen

Seiten: 117

Erscheinungsdatum: 02 Januar 2022

Klappentext:

Laut der Nationalen Armutskonferenz 2017 reicht das Einkommen von 33% der Frauen in Deutschland nicht aus, um ihren Lebensbedarf zu decken.

Warum ist das so?
Wie kannst Du Dich schützen?
Was kannst Du tun, um Deine finanzielle Situation zu verbessern und Dich von Geldsorgen zu befreien?

Meinung: Das Cover & der Titel erzählen schon um was es genau gehen wird. Grundlagen & Ideen werden beschrieben wie man am besten voran geht. Ich selbst führe jedes Jahr eine Tabelle, wo ich meine Einnahmen & Ausgaben notiere. So habe ich einen Überblick auf meine Finanzen. Jasmin zeigt einem Vorlagen & erklärt es einem in dem Buch.

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Rezension Axel Petermann – Im Auftrag der Toten

Autor: Axel Petermann

Titel: Im Auftrag der Toten

Seiten: 408

Erscheinungsdatum: 13 September 2021

Verlag: Heyne

Klappentext:

Ein Mann wird wegen Mordes an seiner reichen Tante zu lebenslanger Haft verurteilt – doch die Ermittlungsunterlagen offenbaren haarsträubende Widersprüche. Der Tod einer lebensfrohen Frau wird als Selbstmord deklariert, obwohl belastende Indizien auf den gewalttätigen Ex-Freund hinweisen. Den Mord an zwei jungen Mädchen legt die Schweizer Polizei vorschnell zu den Akten, weil die nötigen Beweise fehlen …

Axel Petermann zeigt anhand seiner neuesten Fälle, warum gängige Ermittlungsmethoden häufig versagen. Als Außenstehender kann er unabhängig ermitteln und trägt mit der »operativen Fallanalyse«, dem Profiling, maßgeblich dazu bei, die komplexen Verbrechen aufzuklären. Fesselnd und detailreich schildert er hier jeden einzelnen seiner Arbeitsschritte – wir sind bei der Wahrheitsfindung hautnah dabei.

Meinung: Ein Cover, was nicht viel aussagt. Der Titel aber, spricht Bände. Axel Petermann nimmt seine Leser*innen mit, auf Reisen, um mehr Informationen über die verschiedenen Morde zu erfahren. Er schreibt ausführlich, wie & wo er was erleben durfte. Ich persönlich, finde sowas sehr aufregend & interessant wie ein Profiler an so einen Fall heran geht & auf was man alles dabei achten muss.

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Rezension Julia Fürbaß – Das Quiz

Autorin: Julia Fürbaß

Titel: Das Quiz

Seiten: 332

Erscheinungsdatum: 13 März 2022

Genre: Psychothriller

Klappentext: Ein traumatisches Ereignis zwingt Marlene Fassberger dazu, von ihrem bisherigen Leben Abschied zu nehmen. Aus Angst, das nächste Opfer eines Killers zu sein, verschanzt sie sich in ihrer Wohnung und verlässt diese nur noch in Begleitung. Mit einem Gewinnspiel, das sich „Das Quiz“ nennt, bekommt sie nach Monaten der Abgeschiedenheit die Chance, der Eintönigkeit ihres Alltags zu entfliehen. Doch schon bald entpuppt sich dieser Rettungsanker als wahrgewordener Albtraum und es stellt sich heraus, dass es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Gewinnspiel handelt. Marlene wird bewusst, dass jemand dahinterstecken muss, der sie persönlich kennt und sie mit angsteinflößenden Fragen versucht, in den Wahnsinn zu treiben.

Meinung: Ein Cover was schlicht aber mysteriös wirkt. Der Schreibstil von Julia ist sehr angenehm & flüssig zu lesen. Sie zieht einen von der ersten Sekunde an mit in den Psychothriller. Die Protagonistin Marlene ist vielleicht etwas naiv, aber nicht blöd. Das Quiz ist für sie aufregend & ein Albtraum zugleich. Mit so einem Ende hätte ich niemals gerechnet. Mega spannend, erotisch & brutal.

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Rezension Thea Wilk – JOEY. Du bist mein.

Autorin: Thea Wilk

Titel: JOEY. Du bist mein.

Seiten: 322

Erscheinungsdatum: 21 März 2022

Genre: Thriller

Klappentext: Endlich wird sich alles verändern. Endlich werden wir eins sein. In einer abgelegenen Jugendherberge am Meer hofft Joey endlich zu finden, wonach sie seit Monaten sucht. Während die Wellen und der eisige Februarwind ihre Gedanken ordnen, führt eine Verkettung seltsamer Umstände auch die schöne Romy und ihren Freund Enno in den Ort. Enno mit den kurzen, blonden Haaren und dem hinkenden Fuß. Er sieht genauso aus wie er. Doch seine Blicke, sein Lachen, die Art, wie er sich ihr gegenüber verhält, alles ist anders. Kann sie ihm vertrauen?

Meinung: Ein Cover das schlicht ist, aber nach Überraschung aussieht. Theas Schreibstil ist angenehm zu lesen. Zu Anfang weiß man noch nicht auf was man sich bei dem Thriller eingelassen hat, aber nach & nach wurde es Spuki & fesseld auf eine interessante Art & Weise. Die Charaktere sind alle etwas verrückt, aber auf ihre ganz eigene Art.

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Rezension Andreas Laufhütte – Der verschwundene See

Autor: Andreas Laufhütte

Titel: Der verschwundene See

Seiten: 301

Erscheinungsdatum: 31 März 2021

Verlag: Redrum Books

Genre: Thriller

Klappentext: Als Gregory acht Jahre alt war, verließ seine Mutter Hals über Kopf die elterliche Villa, nahm ihn mit und untersagte ihm jeglichen Kontakt zu seinem Vater. Auf eine Erklärung wartete der kleine Gregory vergeblich.



Als Gregory als Erwachsener ein eigenes Kind erwartet, beschließt er, dass es an der Zeit ist, Antworten auf die Fragen zu finden, die ihn seit Jahren quälen. Was ist damals wirklich geschehen und weshalb hat sein Vater die Kontaktsperre sogar nach dem Unfalltod seiner Mutter aufrechterhalten? Seine Suche führt ihn an den Ort seiner Kindheit, was bruchstückhafte Erinnerungen in Gregory zutage fördert. Er spürt, dass damals etwas Grausames vorgefallen sein muss. Was hat es mit dem See auf sich, der sich neben dem Grundstück befindet? Warum bereitet er Gregory Albträume? Und was befindet sich im Keller der elterlichen Villa?

Meinung: Das Cover ist schlicht aber der Titel passt perfekt zu der Geschichte. Andreas Schreibstil ist angenehm zu lesen. Er zieht einen in das Geschehen förmlich mit rein. Es fühlte sich sehr echt an. Von Anfang bis zum Ende war sehr viel Spannung vorhanden. Der Protagonist Gregory hatte eine traurige Vergangenheit, die er nun auf den Grund gehen möchte. Ob das die richtige Entscheidung war, erfahrt ihr beim Lesen des Buches.